- Datum
- 6. August 2026
- Datum
- 7. Juli 2026
Diese Luke befindet sich auf dem Dach des ehemaligen Stallgebäudes von Warncken Hof (Familie Reichenbach) Hohenheider Straße 10, Ecke Bruchweg. Hinter der Luke war der Heuboden. Auf der Hofseite des Gebäudes gab es eine größere Luke, durch die das Heu besser auf den Boden gebracht werden konnte. Insofern kann man sagen, dass die Luke auf dem Foto eher architektonischer Natur war. 5 Elzer haben das Suchbild gefunden. Das Los fiel auf Willfried Wenzel. Als Preis gab es Heidelbeeren.- Datum
- 4. Juni 2026
Die Schützenscheibe hängt in der Straße Moorheestern am Haus Nummer 6. Schwarze Scheiben werden vom Schützenverein Elze an aktive Schützen vergeben, die nicht am Königsschießen teilnehmen. Gesucht und gefunden haben das Suchbild 3 Elzer. Das Los fiel auf Barbara Brandes. Als Preis gab es saisongerecht Erdbeeren.- Datum
- 8. Mai 2026
Ab 1985 betrieb Otto Hemme in der alten Gaststätte in Kreugers Hof, Alte Trift 1, ein Restaurant und gestaltete dieses originelle Schild über dem Eingang: Ottos Inkehr. Auf dem Bierkrug steht Kreugers Bräu Edel. 10 Elzerinnen und Elzer haben erfolgreich bei der Suche mitgemacht. Das Los fiel auf Detlef Schubert.- Datum
- 7. April 2026
Die alte Kuhtränke ziert das Haus der Familie Hemme-Zillmer, Alte Trift 12. Welch schöne Verwendung für so einen alten bäuerlichen Wasserspender. Vier Elzer haben das Suchbild gefunden. Ausgelost wurde Rosi Hemme-Zillmer. Als Preis gab es ein Pfund Spargel vom Spargelhof Hemme.- Datum
- 4. März 2026
Die hübschen Herzchen findet man an der Scheune von Tönnies Hof, Plumhofer Straße (Wolfgang Vatheuer) - von der Poststraße aus zu sehen. Sie dienen der Belüftung. Gefunden haben das Motiv 5 Elzer. Das Los fiel auf Answer Zorn. Als Preis gab es ein Glas Honig von Jannik Staab.- Datum
- 5. Februar 2026
Die abgebildeten Holzräder hängen an der ehemaligen Stroh- bzw. Kornscheune auf Sievers Hof (Familie Theilmann). Darin stand im Winter der Dreschkasten, der über Treibriemen (Transmission) von einem externen Elektromotor angetrieben wurde. Die Kraft des Motors setzte über diese Holzräder verschiedene Trommeln und Rüttelsiebe in Gang, die die Körner aus den Ähren schlugen und das Getreide vom Stroh trennte. Bis in die 1950iger Jahre bevor es Mähdrescher gab, wurde das Getreide mit einer solchen Dreschmaschine, auch Dreschkasten genannt, gedroschen.- Datum
- 5. Januar 2026
Das Suchbild findet man an einem Nebengebäude von Tönnies Hof (Fam. Vatheuer). Es ist von der Poststraße aus zu sehen und zeigt Lüftungen für ein Stallgebäude. Wie einfach das doch früher war – ohne komplizierte Technik.









